Sprottenpaula
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    Sprottenpaula

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    Kleiner Mann

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    Senf dazu
    bini.:
    die is soooo schön lüllla :D
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    bini.:
    ich werd einen teufel tun und meine einbauküc
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    bini.:
    hihi ... ich verlauf mich noch heute in usner
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    bini.:
    isch guck nüsch .... nöööö ... aber die links
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    Elena:
    Schande? Schämen??Der große Mann hätte ebendo
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    Blogeinträge (themensortiert)

    Thema: laut gedacht

    Schon erstaunlich ...


    ... wie viele katastrophale Träume in eine Nacht passen.

    Noch kann ich sie nicht abschütteln ...

    Nickname 23.02.2010, 08.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

    Ohne Umstände abzugeben:


    Schmerzmittelresistente Kopfschmerzen ... klopfend ... rundum ...

     

    Nickname 08.02.2010, 16.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

    Manchmal stimmt es mich traurig, …


    … dass mein näheres Umfeld so wenig mit mir, meiner Depression und den daraus resultierenden Panikattacken anfangen kann. Und ich erwarte wirklich nicht viel. 


    Seit letzter Woche fällt es mir zunehmend schwerer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und im Moment gibt es auf Grund des Wetters leider wenig Alternativen zu Bus und U-Bahn.

    Ich habe mich durch die letzte Woche gequält und niemand hat etwas gemerkt. Selbst letzten Samstag als ich mit den Männern und der U-Bahn unterwegs war, um ein fürs Kind infrage kommendes Gymnasium anzusehen, haben die Männer nicht gemerkt, dass ich tausend Tode gestorben bin und mich nur mit Mühe auf meinen zitternden Beinen halten konnte.


    Das ist eigentlich auch gut so. Denn ich möchte niemanden damit belasten. Reicht wenn ich mich quäle. Außerdem mag ich mir in solchen Situationen nicht auch noch die hilflosen Gesichter anschauen müssen und den anderen versichern müssen, dass alles nicht so schlimm ist und wieder gut wird.

    Aber bei allem „ich komm schon alleine klar“ mag ich es nicht, wenn ich, wenn ich denn doch mal etwas erwähne, nicht ernst genommen werde.


    Gestern erzählte ich dem großen Mann, dass ich es morgens nicht geschafft habe mit dem Bus zu fahren. Stattdessen bin ich eine dreiviertel Stunde durch die eisige Kälte zur Arbeit gestapft und geschlittert. Der große Mann strahlte mich nur an. Fand es höchst amüsant und quittierte es mit: „Bist ja nicht erfroren.“ Herzlichen Dank.

    Natürlich ist die Vorstellung wie ich vor der offenen Bustür zurückschrecke und mich dann bei eisigem Ostwind durch Eis und Schnee kämpfe, von außen betrachtet, recht lustig. Ich fand es nicht wirklich lustig und die Reaktion auch nicht besonders hilfreich und aufbauend.

    Es ist ja auch nicht so, dass ich total ausfalle. Ansonsten funktioniere ich nämlich fast reibungslos. Zurück ging es dann auch wieder mit dem Bus und nachmittags habe ich mich mit den Männern, was es aber nicht leichter macht als allein, und der U-Bahn zur nächsten Gymnasiumbesichtigung gemüht.


    Heute wollte ich eigentlich das Kind mit dem Auto von der Oma abholen und ihr die Haare schneiden. Leider konnten wir unser Auto nicht aus dem Schnee ausgraben. Es ist im wahrsten Sinnes ein- und festgefroren. Also habe ich meiner Mutter abgesagt, weil ich heute mal keine Lust und auch keine Kraft mehr hatte mich schon wieder mit der U-Bahn abzuquälen. Einmal in der Woche kein Horrotrip. Einziger Kommentar ihrerseits: „Ist es mal wieder so weit.“ Damit war dann das Gespräch beendet. Toll! So viel Verständnis und Interesse! Ich bin echt überwältig … am liebsten würde ich mich in einer Ecke verkriechen und in mein Kissen weinen. Aber das müsste ich auch wieder erklären und verstehen würde auch das keiner. Also gehe ich jetzt ganz tapfer und wie man es von mir erwartet fröhlich in die Küche und koche mir einen Vanillepudding zum Seele streicheln … Ich essen ihn ganz allein und geb keinem was ab ... ätsch! Das haben sie nun davon ...


    Nickname 23.01.2010, 18.38 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL

    Der Wurm drin


    Seit gestern Nachmittag habe ich einen Wurm.

    Normalerweise würde man Ohrwurm sagen. Da ich aber die Worte, die seit gestern durch meinen Kopf scheppern, nicht gehört habe, ist es wohl keiner.


    Was ist es dann? Ein Kopfwurm? Ein Denkwurm? Ein …


    Wie dem auch sei, seit gestern scheppern beständig und regelmäßig die Worte: „Heißa Hopsa, Lillebror!“ durch meinen Kopf. Manchmal antwortet es auch: „Heißa Hopsa, Karlsson!“.

    Ich habe mich auch schon dabei erwischt, wie ich sie vor mich hin murmelte … vielleicht haben deshalb gestern Abend die Menschen im Bus so komisch geguckt ...


    Langsam wird’s doof. Ich mag nicht mehr immer wieder „Heißa Hopsa!“ denken müssen … ein kleiner Propeller hingegen, wo auch immer angebracht, wäre nicht zu verachten. Ein wenig Beschleunigung würde mir heute Morgen gut tun … Heißa Hopsa ...!


    Nickname 20.01.2010, 08.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

    Ich bräuchte ...


    ... ein dickes Fellchen gegen die Unbilden dieser Welt.

    Bis mir das gewachsen ist, futtere ich wohl doch wieder die eine oder andere bunte, lustig machende Pille in mich hinein ...

    ... oder doch nicht?
     
    Lieber mit dem Fuß aufstampfen und "Ich kann das auch ohne!", brüllen?


    Aber warum unnötig quälen?

    Ich bin so unentschlossen ... wahrscheinlich ein gutes, weiteres Argument für die Pillen ...

    Wo ist das Gänseblümchen? ... ja ... nein ... ja ... nein ... ja ...

    Nickname 29.12.2009, 09.24 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

    Clean


    Seit drei Wochen nehmen kein Antidepressivum mehr und mir geht es trotzdem gut … oder gerade?

    Nee, dass zu behaupten wäre jetzt gemein, denn die bunten Pillen haben mir vor zwei Jahren schon das Leben gerettet und mich unterstützender Weise dahin gebracht, wo ich mich heute befinde.
    Nun muss der geneigte Leser nicht glauben, dass jetzt alles gut und Friede, Freude, Eierkuchen ist. Ganz so ist es nicht, aber es lässt ganz gut leben und den Rest schaff ich auch noch … bis zur nächsten Depression, die bestimmt kommt und die ich dann hoffentlich früher erkennen und mich nicht erst bis kurz vor Abgrund schieben lassen werde.

    Die blöden Panikattacken sind leider immer noch nicht gänzlich verschwunden, aber ich habe sie so weit im Griff, dass ich irgendwie überall hingehen kann und das ist ganz großartig.

    Vor ein paar Tagen bin ich ganz heldenhaft mit U- und S-Bahn gefahren. Der Horror schlecht hin. Man ist eingesperrt. Kann nicht aussteigen wann man will und die vielen Menschen. Hach, ich habe es geschafft und fand es am Ende sehr unterhaltsam.
    Die Welt da draußen, also hier in der Hauptstadt, trägt nämlich trotz aller Aufregung weiterhin offen und mit Begeisterung die Wolfstatze auf diversen Kleidungsstücken. Niemand sitzt nestelnd in der U-Bahn und versucht sich seiner Tatze zu entledigen. Drei oder vier habe ich sogar gefragt, ob sie etwas von dem betriebenen Abmahnwahn der Firma mitbekommen hätte und was sie davon halten. Gehört bzw. gelesen haben sie es schon, aber wirklich interessieren tut es im realen Leben niemanden und Zeit und Wollen für Solidarität gibt es auch nicht. Aber mal ehrlich: ich habe nix anderes erwartet.

    Nun aber weiter im eigentlichen Text, denn weil ich so gut drauf bin, habe ich mich am nächsten Tag auch noch ins Auto gesetzt und bin Autobahn gefahren. Genau so ein Horror. Ich bin zwar allein im Auto, aber ich kann auch nicht jeder Zeit raus.
    Spannend wars. Aufregend wars, denn das Ziel war schlecht gewählt und die Beifahrerin auch. Wir verfuhren uns ständig und die Autobahn hatte keinen Standstreifen, auf dem man mal eben schnell und unauffällig hätte halten können … für den Fall der Fälle.
    Aber außer das ich am Ende genervt war und aus den geplanten 200 km mal eben 300 km geworden sind, war alles gut. Keine panikartigen Ausfälle zu vermelden.

    Die Depression hat mich noch nicht ganz verlassen und ich kann mich der harten Zeiten auch noch sehr gut erinnern. Als fast gar nichts mehr ging. Allein so alltägliche Dinge wie Duschen eine gewaltige Tat waren und ich mir nicht sicher war, ob ich es wirklich aushalten kann bis es sich bessert. Ich habe ausgehalten, obwohl der Druck war wahnsinnig groß war und es hat sich gelohnt und ich möchte so schnell bitte nicht wieder zurück in die Hölle.

    Nickname 23.10.2009, 09.07 | (13/0) Kommentare (RSS) | PL

    Wunschtraum


    Da mir andere heute Nacht, die Nacht zum Tag gemacht haben, würde ich jetzt gerne den Tag zur Nacht machen. Sooooo müde.

    Und außerdem tippt es sich mit rosa Gummihandschuhen echt total mies. Ob es an der Farbe liegt?


    Nickname 09.09.2009, 11.13 | (0/0) Kommentare | PL

    Eine Steigerung gibt es immer


    Rad fahren ist toll.

    Rad fahren bei Regen ist toller.

    Rad fahren bei Regen auf Kopfsteinpflaster ist noch toller.

    Rad fahren bei Regen auf Kopfsteinpflaster mit Kopfschmerzen ist am tollsten.

     

    Nickname 16.05.2009, 18.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

    Wenn ich mir etwas zu Ostern wünschen könnte, …


    … würde ich mir wünschen meine „Leichtigkeit des Seins“ wiederzufinden. Die Zufriedenheit, das innere Strahlen.
    Ich habe sie mal besessen. Ich weiß es. Ich habe sie gestern gesehen … auf Bildern aus ferner Zeit. Ich habe sie gestern Abend gespürt, als ich mit Hans zu fast nachtschlafender Zeit telefoniert habe.

    Erschreckend wie anstrengend alt vertraute Dinge sind, wenn man so gänzlich aus der Übung ist. Wann und wo ich meine „Leichtigkeit des Seins“ verloren habe, weiß ich ziemlich genau.
    Wie ich sie allerdings wieder erlangen soll, weiß ich noch nicht. Da gibt es viel zu viele breite, tiefe Gräben zu überwinden. Zu viele Verletzungen, Enttäuschungen, Kummer und Sorgen einzugestehen und auszuhalten. Falsches loszulassen und den Mut für Neues aufzubringen. All das ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, nur weil ich an mich denke … weil ich nicht mehr unglücklich sein will, sondern wieder leicht und mit Freude leben möchte.

    Ich glaube, dass war jetzt auch so etwas wie eine „Osterbotschaft“ … meine ganz persönliche und damit ich sie nicht vergesse, habe ich sie hier aufgeschrieben … ich mache mich dann mal auf den Weg … jetzt …

    Nickname 12.04.2009, 13.36 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

    Ich hasse Geschichten …


    … ohne Happy End.

    Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass es mein Leben auch nicht zu einem Happy End bringt.

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    … wahrscheinlich habe ich einfach nur zu viele traurige Lieder beim Putzen genossen ...

    Nickname 21.03.2009, 14.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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    Sprottenpaula


    Auf den Nadeln




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    aus der


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    ~~~~~~~~~

    Gruss-Sammelbox

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    brigitte
    hallo pia
    ich wünsch dir einen wunderschönen valentinstag
    brigitte
    14.2.2010-7:52
    Koernchen
    Liebe Pia, danke für deine lieben Genesungswünsche, die mir richtig gut getan haben, bussi.
    Dir und Deinen Lieben wünsche ich einen guten Rutsch und ein glückliches und gesundes Jahr 2010.
    Deine Ute ;)
    27.12.2009-19:10
    brigitte
    liebe pia, dir und den deinen wünsche ich frohe festtage und ein gesundes 2010.
    liebe grüße
    brigitte
    24.12.2009-9:57
    icke
    Mal liebe Grüße dalass damit das Ostern tiefer rutscht. Wobei - bald ist ja schon wieder Ostern. Ha - aber erst kommt noch Weihnachten.

    Ein schönes WE wünsche ich mal und da 1+1=1 ist sind die (die Wünsche) doppelpackig. ;)
    18.9.2009-13:45
    bianca
    Hübsche Osterdeko hast Du da in Deinem Header. Macht mir richtig gute Laune ;)
    6.4.2009-9:39
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