Sprottenpaula
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    Frische bunte "Schafe" ...


    ... gegen kalte Füsse oder um sonstiges zu wärmen,wurden so eben auf die Weiden der

    Schönfärberei

    getrieben.





     

    Nickname 25.01.2010, 17.40 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wääärbung

    -13° ...


    ... in Worten: Minus Dreizehn Grad draußen und gefüllt ist es noch viiiiiiel kälter.
    Wer da nicht friert ist selber schuld ... ich bin heute mal nicht schuld.

    Heute beneide ich alle, die eine wärmende Speckschicht mit sich herumtragen ...

    Nickname 25.01.2010, 08.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: nebenbei

    Die Farben sind leider ...


    ... unfotografierbar bei den heutigen Lichtverhältnissen.





    Ich weiß gar nicht warum die Socken so lange in der Seitenleiste, bzw. im Strickkörbchen herumgegammelt haben. Die sind nämlich wunderschön ... bunt. Aber bunt ohne wirklich bunt zu sein.





    Wir drei, die Socken und ich, werden morgen gemeinsam zur Arbeit gehen. Nein, das muss anders heißen: Wir drei werden gemeinsam mit dem Bus zur Arbeit fahren. Jawoll! Komme, was da wolle. Ich latsche morgen früh nicht bei - 10° oder noch vielleicht noch tieferen Temperaturen durch die Gegend ... jedenfalls ist das der Plan von heute für morgen ...





    Die Wahrheit der Farben liegt irgendwo dazwischen. Aber eins täuscht nicht: eine Socke ist rotlastiger als die andere ... macht aber nix. Sind es eben Socken mit Charakter.

    Sockendaten:
    • Gr. 38
    • Gewicht: 80g
    • Reine Merino in 6fach vor langer Zeit von mir gefärbt
    • gestrickt mit den vernickelten Knit Picks NS 3
    • Muster: jeweils 10 Reihen 1re/1li und 10 Reihen glatt rechts im Wechsel

    Nickname 24.01.2010, 16.57 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wollgedöns

    Manchmal stimmt es mich traurig, …


    … dass mein näheres Umfeld so wenig mit mir, meiner Depression und den daraus resultierenden Panikattacken anfangen kann. Und ich erwarte wirklich nicht viel. 


    Seit letzter Woche fällt es mir zunehmend schwerer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und im Moment gibt es auf Grund des Wetters leider wenig Alternativen zu Bus und U-Bahn.

    Ich habe mich durch die letzte Woche gequält und niemand hat etwas gemerkt. Selbst letzten Samstag als ich mit den Männern und der U-Bahn unterwegs war, um ein fürs Kind infrage kommendes Gymnasium anzusehen, haben die Männer nicht gemerkt, dass ich tausend Tode gestorben bin und mich nur mit Mühe auf meinen zitternden Beinen halten konnte.


    Das ist eigentlich auch gut so. Denn ich möchte niemanden damit belasten. Reicht wenn ich mich quäle. Außerdem mag ich mir in solchen Situationen nicht auch noch die hilflosen Gesichter anschauen müssen und den anderen versichern müssen, dass alles nicht so schlimm ist und wieder gut wird.

    Aber bei allem „ich komm schon alleine klar“ mag ich es nicht, wenn ich, wenn ich denn doch mal etwas erwähne, nicht ernst genommen werde.


    Gestern erzählte ich dem großen Mann, dass ich es morgens nicht geschafft habe mit dem Bus zu fahren. Stattdessen bin ich eine dreiviertel Stunde durch die eisige Kälte zur Arbeit gestapft und geschlittert. Der große Mann strahlte mich nur an. Fand es höchst amüsant und quittierte es mit: „Bist ja nicht erfroren.“ Herzlichen Dank.

    Natürlich ist die Vorstellung wie ich vor der offenen Bustür zurückschrecke und mich dann bei eisigem Ostwind durch Eis und Schnee kämpfe, von außen betrachtet, recht lustig. Ich fand es nicht wirklich lustig und die Reaktion auch nicht besonders hilfreich und aufbauend.

    Es ist ja auch nicht so, dass ich total ausfalle. Ansonsten funktioniere ich nämlich fast reibungslos. Zurück ging es dann auch wieder mit dem Bus und nachmittags habe ich mich mit den Männern, was es aber nicht leichter macht als allein, und der U-Bahn zur nächsten Gymnasiumbesichtigung gemüht.


    Heute wollte ich eigentlich das Kind mit dem Auto von der Oma abholen und ihr die Haare schneiden. Leider konnten wir unser Auto nicht aus dem Schnee ausgraben. Es ist im wahrsten Sinnes ein- und festgefroren. Also habe ich meiner Mutter abgesagt, weil ich heute mal keine Lust und auch keine Kraft mehr hatte mich schon wieder mit der U-Bahn abzuquälen. Einmal in der Woche kein Horrotrip. Einziger Kommentar ihrerseits: „Ist es mal wieder so weit.“ Damit war dann das Gespräch beendet. Toll! So viel Verständnis und Interesse! Ich bin echt überwältig … am liebsten würde ich mich in einer Ecke verkriechen und in mein Kissen weinen. Aber das müsste ich auch wieder erklären und verstehen würde auch das keiner. Also gehe ich jetzt ganz tapfer und wie man es von mir erwartet fröhlich in die Küche und koche mir einen Vanillepudding zum Seele streicheln … Ich essen ihn ganz allein und geb keinem was ab ... ätsch! Das haben sie nun davon ...


    Nickname 23.01.2010, 18.38 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: laut gedacht

    Wenn man ins englische …


    … Wörterbuch guckt und einem alles so spanisch vorkommt, hat man das falsche Wörterbuch in der Hand.

     

    Nickname 23.01.2010, 17.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Weisheiten & Merksätze

    Oh! und Ah!


    Und Sonne!


    Aber: Psssssssst! sonst kriegt sie 'nen Schreck und ist gleich wieder weg.

    Ich nutze jetzt diesen lichten Moment und staube Saug ... ääähhh ... sauge Staub.
    Heute entkommt mir keiner. Ich seh euch alle!

    Nickname 23.01.2010, 09.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: nebenbei

    Ich stecke fest!


    Die Kombination von enger, frisch gewaschener Jeans und einer frischgeduschten und eingecremten Pia geht gar nicht.

    Ich geh mich mal befreien, damit ich wieder gehen kann.

    Nickname 23.01.2010, 08.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: nebenbei

    Sie zogen hinaus, ...


    ... die Welt zu erobern.



    die eine Seite


    Naja, die Welt werden die Spirellis - ErdbeerZitrone wahrscheinlich nicht erobern, aber zumindest werden sie einem netten Menschen des Nächtens im Bett die Füße wärmen … hoffe ich zumindest, dass sie das tun.



    weil alles zwei Seiten hat, die andere Seite



    Es war ungewohnt und unbequem Socken mit Nadelstärke 3,5 zu stricken. Dafür waren die Socken aber schnell fertig.
    Sollte ich in absehbarer Zeit noch ein Paar Socken mit 6-facher SoWo stricken, würde ich wieder auf Nadelstärke 3 umsteigen. Irgendwie sind die Socken für meinen Geschmack zu labbrig, aber sonst mag ich sie gerne.


    Sockenfakten:
    • Gr. 38,5
    • Gewicht: 71g 6fach-SoWo „Spirelli – ErdbeerZitrone“ aus der Schönfärberei
    • gestrickt mit Bambushölzern NS 3,5
    • Muster: Glatt rechts mit spiralig eingestreuten linken Maschen

    Falls jemand die Sonne sehen sollte, grüße er sie bitte von mir und sage ihr, sie möge doch mal wieder in Berlin vorbeischauen. Sie hat sich schon ganz lange nicht mehr bei uns blicken lassen. Wir vermissen sie. Es ist schrecklich grau und trüb und das seit Wochen.

    Ich persönlich kann auch gut und gerne auf den zweifelhaften Ruhm verzichten, dass das jetzt die längste Zeit, seit der Wetteraufzeichnung, ohne Sonne ist. Zumindest erzählen die im Radion das schon seit Tagen ... wirklich erhellend wirkt diese Erkenntnis aber auch nicht.

    Nickname 22.01.2010, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wollgedöns

    Sie sind aaaaaaab ...


    ... sie sind ab!

    Ging ganz schnell und schmerzlos.

    Die Männer finden die kurzen Haare scheußlich und schrecklich und "Man siehst du blöd aus!".

    Ich finde den Haarschnitt großartig! Und am allermeisten freue ich mich auf morgen früh. Dann werde ich nämlich nach dem Aufstehen wieder mal aussehen wie Fredda, die Berghutze ...


    ... sie richteten sich auf und standen in alle Richtungen ...

    Nickname 21.01.2010, 18.52 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gefreut ... einfach mal so

    Ja, ...


    … die Haare werden fallen.
    Sie sind ja schon so oft gefallen und lustigerweise vollführe ich diese radikalen Veränderungen auf dem Kopf immer im tiefsten Winter. Danach fühlte ich mich jedes Mal großartig.
    In den letzten Jahren gab es einige Gründe keine kurzen Haare zu tragen … unter anderem konnte ich mir regelmäßige Friseurbesuche finanziell nicht leisten.
    Im Sommer kam dann die blöde Rosacea dazu. Da waren ein paar Haare mehr ums Gesicht ganz praktisch. Aber um die Rosa wirklich zu verdecken, müsste mir ein Vollgesichtbart wachsen … zum Glück sprießt bei mir noch nicht mal ein Minidamenbart.

    Nun habe ich mich aber
    durchgerungen entschieden und werde ab ganz bald ... vielleicht gleich nachher nach der Arbeit … wieder mehr Gesicht tragen.

    Über den Satz des großen Mannes war ich wirklich erstaunt. Erstens weil er sich eigentlich nie einmischt, was meine äußere Gestaltung angeht
    (hat eh keine Sinn)… dafür tut er nachher sein Missfallen laut, schonungslos und unmissverständlich kund. Wenn er still bleibt ist alles gut.
    Und zweitens weil ich ihm so eine so „komische“ Einstellung nie zu getraut hätte. Und weil ich ihm das nicht zu getraut habe, dachte ich, ich frage mal. Vielleicht liegt es ja an mir und ich habe hier in meinem Elfenbeinturm mal wieder was verpasst …
    also nicht nur den Ritter mit dem weißen Pferd …

    Ich danke ganz herzlich euch für eure zahlreichen Kommentare und
    heimlichen Kontaktmails.

    Nickname 21.01.2010, 08.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: nebenbei

    Aus dem Alter bist du doch raus


    Ich erwäge gerade, ob ich mir die Haare abschneiden lasse. Irgendeine nette pfiffige Kurzhaarfriseur … ich mag mich nämlich nicht mehr ansehen und finde mich doof und langweilig … ja ja, wenn ich mir sicher wäre, dass nur die Haare das Problem sind, wären sie schon längst ab … .

    Jedenfalls und überhaupt trompete der große Mann, den sonst meine laut gedachten Gedankengänge über profane Äußerlichkeiten nicht die Bohne interessieren, lautstark das ich die Haare nicht abschneiden soll.
    Genauer Wortlaut: „Aus dem Alter wo Frau kurze Haare trägt bist du doch raus.“

    Ich bin verwirrt und erstaunt und ein bisschen maulig. Mir wäre dieser Gedanke nie in den Sinn gekommen.

    Kann Frau mit fast 46 jungen Jahren echt keine kurzen Haare mehr tragen?


    Vor zehn Jahren wäre ich nach so einem Satz umgehend zum nächsten Friseur gerannt …


    Nickname 20.01.2010, 10.13 | (16/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gefragt

    Der Wurm drin


    Seit gestern Nachmittag habe ich einen Wurm.

    Normalerweise würde man Ohrwurm sagen. Da ich aber die Worte, die seit gestern durch meinen Kopf scheppern, nicht gehört habe, ist es wohl keiner.


    Was ist es dann? Ein Kopfwurm? Ein Denkwurm? Ein …


    Wie dem auch sei, seit gestern scheppern beständig und regelmäßig die Worte: „Heißa Hopsa, Lillebror!“ durch meinen Kopf. Manchmal antwortet es auch: „Heißa Hopsa, Karlsson!“.

    Ich habe mich auch schon dabei erwischt, wie ich sie vor mich hin murmelte … vielleicht haben deshalb gestern Abend die Menschen im Bus so komisch geguckt ...


    Langsam wird’s doof. Ich mag nicht mehr immer wieder „Heißa Hopsa!“ denken müssen … ein kleiner Propeller hingegen, wo auch immer angebracht, wäre nicht zu verachten. Ein wenig Beschleunigung würde mir heute Morgen gut tun … Heißa Hopsa ...!


    Nickname 20.01.2010, 08.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: laut gedacht

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    Sprottenpaula

    Auf den Nadeln



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