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in Tagen: 927
So eine Rosazea …
Ich bilde mir jetzt einfach mal ein, dass ich gar keine Rosazea hätte, sondern spätpubertierend wäre. Das klingt dann wenigstens danach, dass es irgendwann doch noch mal besser werden könnte.
Normalerweise hätte ich auch Haare und ein ganzes rechtes Ohr, aber für diese Feinheiten reicht es heute nicht.
16.10.2009, 09.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Weisheiten & Merksätze
Was wäre, wenn?
Hätte ich heute Morgen Kaffee trinken können, statt das blöde Antibiotikum nehmen zu müssen, wäre ich jetzt bestimmt nicht so müde und hätte gewusst, was ich anziehen soll.
Wäre es heute nicht so kalt draußen, hätte ich bestimmt gewusst, was ich anziehen soll.
Hätte ich gestern nicht auch mal wissen wollen wie lange ich an einer Socke stricke und hätte ich nicht telefoniert und zwischendurch andere Kleinigkeiten erledigt, hätte ich in zwei Stunden die Socke bis über die Spickelabnahmen hinaus gestrickt ...

Hätte ich jetzt nicht gebloggt, wäre schon das halbe Tagwerk erledigt, aber ich wüsste immer noch nicht, was ich heute anziehen soll. Und außerdem ist jetzt die Karenz von dreieinhalb Stunden zwischen der Einnahme des Antibiotikums und des ersten Kaffees rum …
13.10.2009, 09.47 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: nebenbei
Ein Zaktus ...

Auffallend an dem Teil ist: Ich kann nicht teilen! Er ist nur ganze 81g schwer. Hätte also noch viiiiiel länger werden können. Muss aber nicht. Fürs Kind ist er mit einer Länge von 165 cm und einer durchschnittlichen Breite von 20 cm genau richtig.
Hier noch ein Bild mit Träger:

Die Zaktusfakten:
- Gewicht: 81g
- BW-SoWo aus der Schönfärberei "Werder"
- gestrickt mit 3,5er Alurundstricknadel
- Muster "Zaktus" ein gezackter Baktus frei nach mir ... ca. 20 x 165 cm
09.10.2009, 08.56 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wollgedöns
Ein Teller Suppe gefällig?

Kürbissüppchen genauer gesagt. Mit Ingwermilchschaum und
Speckwürfeln … damit lockt frau Suppenkasper.
Normalerweise gibt es bei uns bei
Erkältung immer eine Hühnersuppe. Mir war aber zu verschnupft, um aufwendig
Hühnersuppe zu kochen. Außerdem stand die Kürbissuppe sowieso auf dem
Speiseplan und der Kürbis langweilte sich in der Küche.
Lecker war sie. Sehr
lecker! Beim nächsten Mal würde ich allerdings den Ingwermilchschaum weglassen
… lecker, aber Spielkram und für mich verzichtbar, stattdessen würde ich entweder
ein kleines Häuflein frischen Koriander drüber streuen oder ein mittelgroßes
Sprossengebirge in die Mitte bauen.
Rezept? Das Rezept traf ich bei meinem Hausarzt in einem bunten Blatt. Da ich dieses nicht zerstümmeln durfte, habe ich das Süppchen frei Schnauzen nach gebaut.
Für alle die auch mal wollen, kommt jetzt das Rezept!
Kürbissuppe mit Milchschaum
und Speckwürfeln für 4 Personen oder so
- 1 kleinen Hokkaido-Kürbis ca. 1kg
- 1 L Gemüsebrühe
- 1 kl. Lauchstange
- 2
kl. Möhren
- 2 kl. Kartoffeln
- ein Stück Ingwer … Größe nach Belieben
- 1
Knoblauchzehe
- 1 kl. Chilischote oder ein Messerspitze getr. Chili
- 1 Eßl.
Sojasoße
- 2 Eßl. Saure Sahne
- 1 Eßl. Öl
- Salz
- Pfeffer
- 100g – 150g durchwachsenen
Speck
- 200ml Milch
- ein großes Stück Ingwer
Die Milch mit einem Teil des geriebenen Ingwers in einem Topf erwärmen und ziehen lassen.
Den Speck würfeln und nebenbei auf kleiner Flamme in einer Pfanne knusprig braten.
Den Kürbis im Schweiße seines Angesichts zerteilen, entkernen und in Würfel haken. Ich habe den Kürbis geschält, weil ich das Gefaser von der Schale nicht im Mund mag. Das andere Gemüse ebenfalls putzen und in Würfel oder halbe Ringe schnitzen.
Den Knoblauch schälen und haken. Die Chilischote entkernen und haken.
Nun in dem Eßl. Öl Lauch und Knoblauch leicht anbraten. Jetzt Kürbis, Möhren, Kartoffeln dazugeben und mit der Brühe ablöschen. Ingwer, Chili, Sojasoße, Salz und Pfeffer dazugeben und das Ganze aufkochen lassen.
Wer jetzt noch Zutaten übrig hat, werfe diese bitte auch in die Suppe ... ich habe einfach vergessen sie zu erwähnen und habe hier am Schreibtisch ein wenig den Überblick über den Kochtopf verloren.
Jetzt auf kleinster Flamme so lange köcheln lassen bis das Gemüse gar ist.
Nun die Suppe pürieren bis sie schön sämig ist. Die Saure Sahne unterrühren, Suppe probieren und eventuell mit Salz und Pfeffer nach würzen bis es schmeckt.
Im Endspurt die Ingwermilch noch einmal erwärmen und aufschäumen. Am besten geht es mit dem Pürierstab, weil der Ingwer dann auch noch mal zerkleinert wird.
Die Suppe in Teller füllen, Milchschaum drauf löffeln, mit Speckwürfeln bewerfen und servieren ohne zu schwappern. Dazu werden leckere Croutons gereicht.
08.10.2009, 14.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: was der Herd hergibt
Ab welchem Alter …
Meine Tipp nach persönlichen Feld-, Wald- und Männerstudien: über 50.
07.10.2009, 10.15 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gefragt
A,B,C, ... T
Ja, ich bin von der letzten Woche noch das T schuldig.
Eigentlich war mir so nach T wie Tinte und ich dachte dabei die ganze Zeit an den Zauberer Korinthe von James Krüss und wollte auch ein bisschen mit Tinte zaubern ... wollte.
Diese Woche ist mir nicht nach Zaubern. Also doch schon, aber nicht mit Tinte. Und weil es so ist wie es ist, gibt es heute T wie Taschentücher ... ganz viele ...

Großartig, nicht wahr? Leicht nostalgisch verspielt ... ;O).
Das gleiche Bild könnte ich eigentlich auch fürs U nehmen ... U wie ungerecht das ich erkältet sein muss.
07.10.2009, 09.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ABC Projekt
Rezept Apfelkranzkuchen
Ihr habt es so gewollt. Eigentlich bin ich keine so
eine große Rezeptschreiberin, weil ich immer nach Gefühl und was weg muss backe
und koche. Mengenangaben sind von daher schwierig für mich. Aber ich habe mir auf
jeden Fall alle Mühe gegeben und das Rezept für den Hefeteig geht auf jeden
Fall auf. Die Füllung ist ja eh variable.
Um dieses Objekt der Begierde geht es:

Hefeteig:
- 220g Milch
- 1 Ei
- 1/2TL
- Salz
- 80g Zucker, inklusive einem Päckchen Vanillezucker
- 50g Butter o. Margarine
- 500g
Mehl
- ½ Würfel Hefe o. ein Tütchen Trockenhefe
Belag:
- 8 mittelgroße Äpfel (ca. 1Kg)
- 2 EL Zucker
- 1
Päckchen Vanillezucker
- 1 EL Zimt
- einige Spritzer Zitrone
- 2-3 EL Butter oder
Margarine
Den Backofen auf 180° vorheizen.
Die Äpfel schälen, vierteln und die Viertel danach dritteln und dann feine Würfel/Streifen schneiden. Die geschnittenen Äpfel mit Zitrone, Zucker, Vanillezucker und dem Zimt vermengen.
Nun den Teig ausrollen (ca. 50x50, je dünner, je besser. Macht aber den nachfolgenden Transport aufs Backblech schwieriger) und mit der Butter oder Margarine bestreichen ... am besten geht es mit den Händen.
Und nun mit den eh schon schmierigen Händen die Apfelstückchen auf dem Teig verteilen. Im folgenden Schritt den Teig zusammenrollen. Von wo nach wo ist völlig wurscht.
Jetzt die Teigrolle von den Längsseiten ein wenig stauchen und alles ein bisschen zusammendrücken und nun mit dem großen, scharfen Messer längs einmal durchschneiden. Die beiden Teile der Teilrolle mit einander verschlingen. Die heraus gefallenen Apfelstückchen wieder einfangen, entweder wieder einfügen oder aufessen und nun die verschlungene Teigrolle aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech bugsieren. An dieser Stelle hole man sich am besten Hilfe, denn das Ganze ist recht instabil.
Den Kranzkuchen zuerst bei 180° 20 Min. backen. Dann weitere 20 Min. bei 160°. Falls er während des Backens zu braun werden sollte, mit Alufolie abdecken.
Wenn die Backzeit endlich vorüber ist, den Kranzkuchen gierig aus dem Ofen ziehen und mit Puderzucker bestäuben und aufessen.
Man kann mit dem Vertzehr auch warten bis der Kranzkuchen ausgekühlt ist … eventuell verbleibende Reste schmecken auch noch am nächsten Tag.
06.10.2009, 08.02 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: was der Herd hergibt
Die frischen "Schafe" haben wir ...
... nicht angesteckt. Ehrlich! Die übertragen nur andere Viren
.
Und damit es niemandem so geht wie uns und die kalten Füße ein Ende haben, habe ich die 6fach-SoWo wieder eröffnet und befüllt.

Soll heißen:
Die Schönfärberei
ist aufgefüllt!
05.10.2009, 15.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wääärbung
Dieses Mal konnte ich …
Das Angebot war einfach zu verlockend.
Ich hatte dieses Jahr schon viele Chancen zu zugreifen, denn alle sechs bis acht Wochen schleppt einer der Männer so einen Mist ins Haus, aber bisher blieb ich standhaft und griff nicht zu.
Aber dieses Mal hat mich das Kind einfach überzeugt und nun teile ich mit ihm die Taschentücher und den Hustensaft.
Hoch lebe die Erkältung!
05.10.2009, 08.58 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: irgendwie blöd
Einen schönen Sonntag ...
... allen die hier vorbeischauen.
Wir verbringen unseren Tag heute hier mit:

Frisch dem Ofen entschlüpft. Ich geh jetzt mal probieren.

04.10.2009, 10.59 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: was der Herd hergibt










